Gesprächs­the­ra­pie im heil­prak­ti­ker­li­chen Kon­text bezeich­net unter­stüt­zende, kli­en­ten­zen­trierte Gesprächs­an­ge­bote zur Refle­xion belas­ten­der The­men und Lebens­si­tua­tio­nen. Heil­prak­ti­ker mit die­sem Metho­den­schwer­punkt, ins­be­son­dere sol­che mit einer Erlaub­nis als Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie, bie­ten Gesprächs­an­ge­bote je nach Aus­bil­dung im Rah­men eines indi­vi­du­el­len Bera­­tungs- oder Behand­lungs­kon­zepts an.

Je nach Aus­bil­dung und Vor­ge­hen kann die Gesprächs­the­ra­pie unter ande­rem umfas­sen:

  • Kli­en­ten­zen­trierte, wert­schät­zende Gesprächs­füh­rung
  • Refle­xion belas­ten­der The­men und Lebens­si­tua­tio­nen
  • Bera­tung zu All­tags­be­wäl­ti­gung und per­sön­li­cher Wei­ter­ent­wick­lung
  • Beglei­tung über meh­rere Gesprä­che

Gesprächs­the­ra­pie im heil­prak­ti­ker­li­chen Kon­text ist von der Gesprächs­psy­cho­the­ra­pie als wis­sen­schaft­lich aner­kann­tem Ver­fah­ren zu unter­schei­den, die eine Appro­ba­tion als Psy­cho­the­ra­peut bezie­hungs­weise eine Erlaub­nis als Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie vor­aus­setzt und im Rah­men der Richt­li­ni­en­psy­cho­the­ra­pie über die gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung abge­rech­net wer­den kann. Eine Hei­lung oder ein bestimm­tes Behand­lungs­er­geb­nis kann nicht garan­tiert wer­den. Bei Ver­dacht auf eine schwere psy­chi­sche Erkran­kung, aku­ten Kri­sen oder Sui­zid­ge­dan­ken ist unver­züg­lich ärzt­li­che oder fach­ärzt­li­che Hilfe erfor­der­lich.

FAQ
Was ist Gesprächs­the­ra­pie im heil­prak­ti­ker­li­chen Kon­text?

Gesprächs­the­ra­pie im heil­prak­ti­ker­li­chen Kon­text bezeich­net unter­stüt­zende, kli­en­ten­zen­trierte Gesprächs­an­ge­bote zur Refle­xion belas­ten­der The­men und Lebens­si­tua­tio­nen.

Ist das das­selbe wie eine Gesprächs­psy­cho­the­ra­pie?

Nein. Gesprächs­the­ra­pie im heil­prak­ti­ker­li­chen Kon­text ist von der Gesprächs­psy­cho­the­ra­pie als wis­sen­schaft­lich aner­kann­tem Ver­fah­ren zu unter­schei­den, das eine Appro­ba­tion oder eine Erlaub­nis als Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie vor­aus­setzt.

Was ist bei aku­ten psy­chi­schen Kri­sen zu tun?

Bei Ver­dacht auf eine schwere psy­chi­sche Erkran­kung, aku­ten Kri­sen oder Sui­zid­ge­dan­ken ist unver­züg­lich ärzt­li­che oder fach­ärzt­li­che Hilfe erfor­der­lich.

Über­nimmt die Kran­ken­kasse die Kos­ten?

Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men heil­prak­ti­ker­li­che Leis­tun­gen in der Regel nicht, auch nicht bei Gesprächs­the­ra­pie. Man­che pri­vate Zusatz­ver­si­che­run­gen erstat­ten die Kos­ten ganz oder teil­weise. Details erfra­gen Sie direkt bei Ihrer Kasse oder Ver­si­che­rung.

Wich­ti­ger recht­li­cher Hin­weis zu den Behand­lungs­me­tho­den:
Die oben auf­ge­führ­ten Beschrei­bun­gen die­nen aus­schließ­lich der neu­tra­len Pati­en­ten­in­for­ma­tion und der geschicht­li­chen Auf­klä­rung über die jewei­li­gen natur­heil­kund­li­chen und alter­na­tiv­me­di­zi­ni­schen Ver­fah­ren. Bei den dar­ge­stell­ten Metho­den han­delt es sich um The­ra­pie­ver­fah­ren der Erfah­rungs­me­di­zin, die nicht zwin­gend den all­ge­mein aner­kann­ten wis­sen­schaft­li­chen Stan­dards der Schul­me­di­zin ent­spre­chen. Die Texte stel­len kei­ner­lei Heil- oder Wirk­sam­keits­ver­spre­chen dar und kön­nen eine indi­vi­du­elle Bera­tung oder Behand­lung durch eine qua­li­fi­zierte Fach­kraft nicht erset­zen. Die Ver­ant­wor­tung für die kon­kre­ten Inhalte, Ange­bote und Wer­be­aus­sa­gen auf den nach­fol­gen­den The­ra­peu­ten­pro­fi­len liegt aus­schließ­lich bei den jewei­li­gen Heil­prak­ti­kern selbst.
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Ste­fa­nie Grahl­mann
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Kunold­straße 22
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